Kurzbemerkung vom Synergetik Therapie Institut:
Immer mehr Menschen nehmen die Verantwortung für ihre Gesundheit selbst in die Hand und suchen sich Ärzte oder Heilpraktiker, die ganzheitlich denken und arbeiten. Diese selbstverantwortlichen Menschen gehen eigene Wege und stehen der üblichen Schulmedizin und der reinen Symptombekämpfung sehr kritisch gegenüber. Viele nehmen gerne die Dienste eines Synergetik Therapeuten, um an die Hintergründe ihrer Krankheit zu kommen.

In Goslat verbietet das Gesundheitsamt (Dr. Hepp) und in der Landesregierung Braunschweig (Pascal Rath) diesen Menschen diese Selbsterfahrung in ihrer Innenwelt. - obwohl die Menschen selbst diese Dienstleistung bezahlen.
Zum Schutz der Volksgesundheit! Ist diese Sichtweise nicht frei von jedweder Intelligenz?
Es geschieht sogar noch unglaubliches: Niemand - auch nicht die gesunden Menschen - dürfen diese Dienstleistung haben - denn das Gesundheitsamt Goslar verordnet ein Berufsverbot. Das GG §12 wird missachtet.

Am 8. Januar 2004 bekam sogar der Begründer der Synergetik Therapie Bernd Joschko ein Tätigkeitsverbot mit Sofortvollzug und Androhung von 5000 Euro - wg. :

"Die Durchführung Ihrer Tätigkeit stellt eine akute Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Gesundheit dar". Dr. Hepp - Gesundheitsamt Goslar.

Am 13. Februar 2004 bestätigt das Verwaltungsgericht Braunschweig das Sofortverbot!

Mai. 2004: Die Story geht weiter: H. Dobmeier vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München verbietet einer Synergetik Therapeutin in München das Anbieten und die Durchführung der Synergetik Therapie nach Bernd Joschko und droht 25.000 Euro an. Wir meldeten umgehend eine Zweigstelle in München Schwabing an und machen einen Aufruf an die Verbraucher. Hier Klicken. Dobmeier verbietet Selbstheilung durch Selbsterfahrung mittels synergetischer Innenweltreisen mit der Synergetik Therapie.

 

Dabei ist die Todesursache Nr. 1 das bestehende Gesundheitssystem - Lesen sie diese Kritik von diesem mutigen Jurnalisten und dem Hause BERTERSMANN

 


Zur Diskussion gestellt von: BERTELSMANN

Kurt G. Blüchel:
HEILEN VERBOTEN – TÖTEN ERLAUBT?
„Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen“: Nehmen Sie Stellung - schreiben Sie an:


Es geht um viel Geld: Im Jahr 2002 hat die „Krankheitsindustrie“ rund 300 Milliarden Euro umgesetzt, 12,5% des bundesdeutschen Bruttosozialprodukts. Doch seit Jahren verschleppen Politiker, Ärzte-Lobbyisten, Pharmahersteller der chemisch-pharmazeutischen Industrie und Krankenkassen auf der Grundlage unterschiedlichster Interessen die längst überfälligen Reformen. Das Haus Bertelsmann bietet mit der aktuellen Buchveröffentlichung von Kurt G. Blüchel die Plattform für eine „Skandalschilderung im schulmedizinischen Gesundheitswesen,“ die durch einen gewagten Rundumschlag angeblich „organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen“ brandmarkt.

Nehmen Sie daher zu Blüchels Thesen und Behauptungen Stellung: Schreiben Sie uns, liebe Leser an: M+M-Verlag, Schlehenstraße 15, 59063 Hamm-Ihre Erfahrungen und Meinungen sind gefragt, für den Dialog wichtig!


Das Ausbleiben dringend benötigter Spitzenforscher aus dem Ausland, die beschämende Ausbildungsqualität junger Ärzte, permanente Fälschungs- und Abrechnungsskandale, die erbärmliche Bilanz der klinischen Forschung der miserable Gesundheitszustand der deutschen Bevölkerung (im Vergleich zu allen anderen Industrienationen) sowie die offenbar kaum zu stoppende Kostenexplosion: Alle diese seit Jahren zu beobachtenden Katastrophen im deutschen Medizinbetrieb werden ignoriert, gebilligt, heruntergespielt, vertuscht.

„Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“ Joseph Pulitzer

Immer mehr: 130.000 Ärzte
Vor 25 Jahren war das Gesundheitswesen in Deutschland mit 65.000 niedergelassenen Ärzten überfüllt. Heute praktizieren fast 130.000 Ärzte in eigener Praxis, obwohl die Bevölkerung nur um knapp 30 % zugenommen hat. Und künftig kommen jedes Jahr 4.000 – 5.000 Jungärzte dazu, während die Bevölkerung Deutschlands bereits wieder rückläufig ist. Diese Ärzte wollen auch leben. Sie können aber nur existieren, wenn sie mit ihren Patienten immer mehr anstellen und mit allen Mitteln dafür kämpfen, dass die Krankenkassenbeiträge immer weiter steigen.

Erschließung neuer Märkte
Deutsche Ärzte müssen heute schon zu Rechtsbrechern werden, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte“, schrieb letztes Jahr ein renommierter Mediziner im Deutschen Ärzteblatt, dem offiziellen Standesorgan der 370.000 deutschen Ärzte, „das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein ...“ Bis zu 80% aller Diagnosen bei niedergelassenen Ärzten sind entweder falsch oder überflüssig wird behauptet! Damit sind ärztliche Diagnose- und Therapiefehler die häufigsten Krankheits- und Todesursachen. 50% aller Operationen – vier von acht Millionen pro Jahr! – sind überflüssig, werden jedoch durchgeführt, weil die Kliniken das Geld brauchen. Chefärzte müssen ein bestimmtes Soll an Operationen erbringen, egal, ob das im Einzelfall notwendig ist oder nicht.

Bedrohung „Übermedikation“
Jedes Jahr werden mindestens 2 Millionen Krankenhauseinweisungen älterer Menschen registriert – Grund: lebensbedrohliche Nebenwirkungen durch Übermedikation falscher oder völlig überflüssiger Arzneimittel. Dies geschieht auch, weil niedergelassene Mediziner von Pharmakologie kaum Ahnung haben. Ärzte müssen den „ewigen Patienten“ züchten, „damit der Topf am Dampfen bleibt“ – so ein Kölner Ärzteverbandsführer. Kein Wunder, dass es mittlerweile dort die höchsten Todesraten gibt, wo die meisten Ärzte praktizieren, so erklärt Kurt G. Blüchel:

„Verbrechen gegen Menschlichkeit“?
Seine das „Krankheitsunwesen“ sezierende Philippika dürfte derzeit alle grenzenharscher Kritik derzeitigen Gesundheitswesens sprenge!: Wir brauchen daher dringend einen neuen Straftatbestand, um Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die heimliche Flut von Menschenrechtsverletzungen (nicht irgendwo im Irak oder Afghanistan, sondern hier in unserem eigenen Land!) justiziabel zu machen. Wenn das Monopol des herrschenden Medizin-Syndikats nicht zerschlagen wird, sind im deutschen Gesundheitsunwesen anarchische Verhältnisse vorprogrammiert. Denn für Geld tun deutsche Ärzte angeblich alles – damals, vor 70 Jahren, genauso wie heute, behauptet Blüchel.

Vom „ewigen Patienten bis zum Tod“: Aus dem Skandal-Kritikkatalog!
Deutsche Ärzte sind gezwungen, den „ewigen Patienten“ zu züchten, statt für die Gesundheit der Bevölkerung zu sorgen.

Ärzte sind die Todesursache Nr. 1 in der Bundesrepublik (noch vor Krebs und Herzinfarkt!).

Der Eid des Hippokrates macht Rechtsstaatlichkeit im Medizinbetrieb illusorisch.

Tierexperimentelle Studien behindern auf massive Weise den medizinischen Fortschritt und blockieren echte Durchbrüche auf dem Arzneimittelsektor.

Kurt G. Blüchel fordert einen neuen Straftatbestand gegen die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen „im Unrechtssystem des deutschen Medizinbetriebs“.

Seit der Ära Hitler hat sich jede bundesdeutsche Regierung von der Ärzteschaft erpressen lassen.

Die Bundesregierung fordert eine „Positiv-Liste“ im Arzneimittelbereich, obwohl bekannt ist, dass in den USA daraus eine (Todes-) Liste mit mehr als 100.000 Opfern wurde.

Deutschland gilt weltweit als größte „Fälscherwerkstatt“ im Bereich der medizinischen Forschung.

∑ In Regionen mit besonders hoher Arztdichte ist auch die Krankheits- und Todesrate der Bevölkerung extrem hoch.

∑ Das Gesundheitswesen der Bundesrepublik kann vermutlich nur durch einen Aufstand der Patienten von Grund auf erneuert werden.

Kurt G. Blüchel hat seine Hintergründe dieser und anderer Thesen auf einer offiziellen Bertelsmann-Pressekonferenz dargelegt, wie wir diese hier zunächst einmal unkommentiert Ihnen, liebe Leser zur Diskussion stellen wollen.

Sollten Thesen und Buchschilderungen eines Buchautors unwidersprochen in der Öffentlichkeit das Bild des Arztes und Heilers derartig verzerrend hingenommen werden? Sind die Behauptungen des Bertelmann-Buchautors über angeblich „desaströse, Leben gefährdende Praxis“ auch nur annäherungsweise und in welchen Fällen sowie Tendenzen gerechtfertigt? Sagen Sie uns aus naturmedizinischer und naturheilkundlicher Sicht Ihre Meinung! Vor allem. Schreiben Sie uns!

∑ Deutsche Ärzte müssen zu Rechtsbrechern werden, wenn sie finanziell überleben wollen.

Die Bundesregierung unterstützt ein tödliches Kartell, das jährlich mindestens 80.000 Todesopfer fordert.

∑ Ärztliche Diagnose- und Therapiefehler sind die häufigsten Krankheits- und Todesursachen in der Bundesrepublik Deutschland.

∑ Deutschland galt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Mekka der Medizin und ist heute als Schlusslicht aller Industrienationen.

Eine ärztliche PISA-Studie wäre eine katastrophale Blamage für die deutsche Medizin.

∑ Die deutsche Ärzteschaft verhalf Hitler zur Macht und wurde zum Initiatior des Holocaust, so die Einstellungen des Autors!
Kommentar: Inwieweit die Aussagen Blüchels justitiabel sind, müssen Autor und Bertelsmann verantworten!

Die geplante Gesundheitsreform ist ein Konkurs auf Raten und wird zur Folge haben, dass die Massenbetrügereien der Ärzteschaft noch zunehmen.

Vier von acht Millionen Operationen im Jahr – also 50% - sind überflüssig. Sie werden vor allem durchgeführt, weil die Kliniken das Geld brauchen.

∑ In deutschen Universitätskliniken werden zehntausende Menschenversuche an nicht einwilligungsfähigen Säuglingen. Alten und geistig Behinderten durchgeführt – zur Profitmaximierung ausländischer Pharmakonzerne.

 

Kurt G. Blüchel Heilen verboten - töten erlaubt Bertelsmann Verlag ISBN 3-570-00703-0 Seit Mai 2003